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<meta name="description" Content="Wettfreunde-Experte Lukas hat sich am 10. Spieltag besonders den Handicapwetten zugewandt. Ich bin seiner Meinung, wenn er in seiner Prognose zum Schluss kommt, dass ein Leverkusen-Sieg mit Handicap -1 erfolgsversprechend sein könnte. , ">
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<pre>Die Auswärtsspiele der Hertha waren bislang nicht sehr torreich — nur in zwei der bisherigen zwölf fielen mehr als drei Tore. Schalkes Bilanz in den 12 Liga-Heimspielen dieser Saison: 6x über 2,5 Tore, 6x unter 2,5 Treffer.  <p> Bereits in der dritten Minute gingen die „Roten Bullen“ nach einer herrlichen wenn auch glücklichen Kombination in Führung.  <p>  Wettfreunde-Experte Lukas hat sich am 10. Spieltag besonders den Handicapwetten zugewandt. Ich bin seiner Meinung, wenn er in seiner Prognose zum Schluss kommt, dass ein Leverkusen-Sieg mit Handicap -1 erfolgsversprechend sein könnte. <p> Zu Hause ist der FCN zwar seit Monaten sieglos, zumindest aber blieben die Clubberer zuletzt zwei Mal in Folge daheim ungeschlagen. <p>  Nicht nur, dass Königsblau es verabsäumt hatte, einen internationalen Startplatz zu ergattern, sogar das Damoklesschwert eines Abstieges war kurzzeitig über den Köpfen der Knappen geschwebt.  </pre>


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<pre>Während man in Sachsen somit weiterhin ausschließlich auf die altbewährten Kräfte setzt, haben die Gäste die Winterpause für eine ausgiebige Shopping-Tour genutzt — die angesichts des vermeldeten regen Interesses an Abdul Rahman Baba noch immer nicht beendet scheint.  <p> Überfallsartige Startphasen sind das Markenzeichen den Leipziger, die sich auch durch ihr schnelles Umschaltspiel bei Balleroberung auszeichnen. Bereits sieben Mal war die Hasenhüttl-Truppe in der ersten Viertelstunde erfolgreich. Das ist Ligabestwert.  <p>  Noch halten sich jedoch freilich die Hinweise darauf in Grenzen, dass die Münchner Grüppchen derart unüberbrückbare Differenzen trennen. Vielmehr verspricht der fortan prall gefüllte Kalender dafür zu sorgen, dass kaum noch ein böses Wort nach außen dringt. <p> Lassen die Bayern (im Bild: Serge Gnabry) nach der gewonnen Meisterschale gegen Mainz nach? (Â© imago images / ULMER Pressebildagentur) <p>  Anstatt erneut die Spitzengruppe aufzumischen, stecken die Knappen auch nach dem ersten Viertel der Spielzeit noch immer erschreckend weit unten fest.  </pre> 


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<pre> Zwar ließ das unter dem Strich verdiente 1:1 in der Commerzbank-Arena wissen, dass der SC Freiburg die Winterpause schadlos überstanden hat — auch der damit auf nunmehr sechs ungeschlagene Partien verlängerte Lauf dürfte den sächsischen Besucher aber sicherlich nicht aus der Ruhe bringen.  <p> Nach einem zur Unzeit vermeldeten grippalen Infekt ist vermutlich auch Timo Werner zum Start der Rückrunde noch ein gehöriges Stück von seiner Bestform entfernt; nach einer ausgedehnten Bettruhe nahm der Stürmer erst am Dienstag das Mannschaftstraining auf.  <p>  Der FC Schalke 04 hat scheinbar das Schlimmste überstanden. Mit der Nullnummer im Revierderby sind die „Königsblauen“ seit mittlerweile sieben Bewerbsspielen ungeschlagen. Werder Bremen, zum Abschluss des 10. Spieltags in Gelsenkirchen zu Gast, musste hingegen wieder einen Nackenschlag einstecken. <p>  Video: Schalke-Torhüter Ralf Fährmann über den aktuellen Höhenflug der „Königsblauen“. (Quelle: Youtube/Schalke 04) <p>  Im Schwarzwaldstadion könnte es der Hertha allerdings zu Gute kommen, dass sich die Hausherren etwas zu sehr auf einfache Punktgewinne eingeschossen haben; so wurde etwa bereits gegen Hannover trotz augenscheinlicher Überlegenheit der maximal mögliche Ertrag verpasst.  </pre>


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<pre> Er und seine (Defensiv-)Kollegen sind nun gefordert, gegen Leipzig die wackelige Hintermannschaft (sieben Gegentore in den letzten zwei Spielen, Anm.) wieder zu stabilisieren — vor allem bei Standards.  <p> Quoten Stand vom 29.10.2018, 15:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Da sich nach unserer Einschätzung die Argumente für beide Seiten die Waage halten, kommen wir in der Summe nicht um ein salomonisches Urteil herum — das Duell der derzeit vielleicht stabilsten Klubs der Bundesliga kann eigentlich nur zwei gefühlte Gewinner produzieren. <p>  Video: Gladbach-Coach Andre Schubert vermisste bei seiner Mannschaft am vergangenen Wochenende gegen die Bayern die nötige Aggressivität. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Dabei zeigte sich beileibe nicht zum ersten Mal, dass auch ein vergleichsweise leichtgewichtiger Gegner die Bullen mit einer konzentrierten Abwehrarbeit ärgern kann — in der vorjährigen Sensations-Saison rutschten die Brause-Kicker unter anderem gegen Ingolstadt und Hamburg aus.  </pre>


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<pre> Die Flut an Einschlägen kam für die Freiburger vor allem im heimischen Breisgau überraschend; nach zuvor saisonübergreifend eingefahrenen zehn Siegen erwies sich die defensive Leistung zuletzt gleich zwei Mal als zu schlecht, um wenigstens ein Pünktchen mitzunehmen.  <p> „Verlieren verboten“ heißt auch die Devise für den VfL Wolfsburg, der lediglich aufgrund des besseren Torverhältnisses vor den Mainzern auf Platz 15 rangiert. So richtig weiterhelfen würde den Wölfen allerdings nur ein Sieg, der letzte Dreier ist jedoch eine gefühlte Ewigkeit her.  <p>  Die 15 Gegentore stellen jedenfalls ein absolutes Alleinstellungsmerkmal im unteren Tabellendrittel da — im positiven Sinne. <p>  Nachdem die erste Hälfte den Gästen vom Niederrhein gehört hatte, kam Wolfsburg nach dem Seitenwechsel immer besser ins Spiel. Die Folge: Nach gut einer Stunde traf Mario Gomez zum 1:1-Ausgleich.  <p> „Wir sind uns der Lage bewusst, aber nicht erst seit heute„, stellte Trainer Domenico Tedesco klar.  </pre>


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